WIR Sind DIE PARKERS

Jack im Garten

Alan und Martina im Hof

Erste Apfelerntentag

Pinkafeld

Job Done

Erste Hilfe

Shaking The Tree

Everyone is welcome

 

 

 

 

Die Parkers, sind mein Mann Alan mein sohn Jack und ich Martina. Alan ist Engländer in der Musikbranche als Lichtdesigner und im Bereich der Bühnen- und Eventorganisation tätig. Ich bin Journalistin und auf die Bereiche Kosmetik und Food spezialisiert. Am Land- und Forstwirtschaftsinstitut in Eisenstadt habe ich den Lehrgang für Kräuterpädagogik absolviert. Wir leben teilweise in Wien, teilweise mit Ponys und Katzen auf dem Lindenhof in Bad Tatzmannsdorf.

 

WIE ALLES BEGANN

Ich hatte eine Bullerbü Kindheit und wuchs mit Ponys, ohne Bären aber mit Apfelbäumen auf. Sie waren einfach überall, die wachsgelben Klaräpfel, die angeblich nur ein paar Stunden lang, die perfekte Reife haben, die rotbäckigen Kronprinzen und die dunkelroten lila schimmernden Zigeuneräpfel, die man ins Krampussackerl gab.

Als ich erwachsen wurde, ging ich nach Wien und nachdem ich Alan getroffen hatte, Jack auf der Welt war, zog es uns zurück ins Burgenland. Doch die Apfelbäume waren weg. Sie waren Golfplätzen und Kreisverkehren gewichen. Vereinzelt gab es noch ein paar Hochstämme in den Gärten, aber statt auf wuchtige Hochstämme setzte die Apfelindustrie nun auf schwachwüchsige Bäumchen, die auf Draht aufgespannt werden und für mich irgendwie wie gefolterte Wesen aussehen.

Ich hatte in meinem Erwachsenenleben genug schlechte Äpfel gegessen, die allesamt wunderschön aussahen, aber unreif geerntet, mit Reifgas besprüht und mit Insektiziden, und Pestiziden behandelt wurden. Sie hinterließen nichts als ein brennendes Gefühl auf der Zunge. Jetzt wollte ich wieder richtige Äpfel haben. Unbehandelte Naturprodukte, in denen man die Landschaft des Südburgenlandes schmeckt. So kauften wir alte Streuobstwiesen.

 

 

2005 hatten wir mehr leckere Äpfel, als wir und unsere Ponys essen konnten. Wir fingen an zu pressen. Unseren ersten Apfelsaft produzierten wir gemeinsam mit Freunden 2005. Er stammte von unserer Wiese in Bad Tatzmannsdorf, auf der jede Menge Rosenäpfel wachsen. Wir waren verblüfft über die Qualität. Die Äpfel waren war in Vergleich zur Supermarktware natürlich kleiner, aber makellos und ohne jedes Wurmloch, was wohl daran liegt, dass einerseits die alten Sorten widerstandsfähiger sind, andererseits auf einer Streuobstwiese die Natur noch intakt ist und im Unterholz jede Menge Vögel leben, die den Larven ein Garaus machen. Pestizide und chemischer Dünger sind hier überflüssig. Das gemähte und gehächselte Gras ist Dünger genug.

 

2007 suchten wir nach einer weiteren Streuobstwiese. Als wir die Suche schon fast aufgegeben hatten, fanden wir unser Terroir Pinkafeld. Die perfekte Wiese, leicht geneigt mit alten Hochstammbäumen, voller Wiesenkräuter und einer begrenzenden Hecke, die Vögeln einen Lebensraum bietet. Weil dort in Pinkafeld andere Apfelsorten wachsen als auf unserem Bad Tatzmannsdorfer Terroir schmeckt auch der hier gewonnen Apfelsaft etwas anders.

 

Wir lieben beide, aber Blindverkostungen haben gezeigt. Männer mögen eher das würzig spritzige Terroir Pinkafeld, Frauen eher das fruchtig süße Tatzmannsdorf.

 

At this point we need to thank all those who helped to harvest the apples. Without you we would still be there now. I know a Scweinsbraten cannot compare to your hourly rates, but as a thank you its a damn good one.

 

 

 

 

 

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